Elterninitiative Schulkindbetreuung Hochspeyer

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Elterninitiative Schulkindbetreuung Hochspeyer

Zur Abbildung:

In den westlichen Verbandsgemeinden gibt es jeweils 1-2 Grundschulen als Ganztagsschulen (GTS) mit einer Betreuung bis 16 Uhr.
An der Grundschule Enkenbach-Alsenborn existiert ein umfassendes Betreuungsangebot von 7 bis 15 Uhr.
In den Verbandsgemeinden Otterberg und Hochspeyer können die Kinder bis maximal 14 Uhr an der Grundschule betreut werden.

Im Detail:

Es gibt im Landkreis insgesamt 7 Grundschulen mit Ganztagsbetreuung, und zwar in

  • Landstuhl (9003 Einwohner)
  • Ramstein-Miesenbach (7937 E.)
  • Weilerbach (4814 E.)
  • Otterbach (4046 E.)
  • Trippstadt (3138 E.)
  • Martinshöhe (1752 E.)
  • Schopp (1523 E.)

Zum Vergleich: Hochspeyer hat 4651 Einwohner.

Außer in der Verbandsgemeinde Hochspeyer (7104 Einwohner) gibt es auch in den Verbandsgemeinden Otterberg (9500 Einwohner) und Enkenbach-Alsenborn (13.500 Einwohner) keine Grundschule mit Ganztagsbetreuung.

In den anderen 6 Verbandsgemeinden (zwischen 10.000 und 18.500 Einwohner) gibt es jeweils 1-2 Grundschulen mit Ganztagsbetreuung.

In Otterberg und Enkenbach-Alsenborn gibt es folgende Alternativen für Grundschulkinder:

  • Otterberg: Betreuung bis 13:30 Uhr. Kinder können notfalls in der Ganztagsschule Otterbach angemeldet werden, es scheint Busverbindungen zu geben.
  • Enkenbach-Alsenborn: Die Grundschule hat ein Betreuungsangebot von 7:00 Uhr morgens bis 15:00 nachmittags (fast wie eine Ganztagsbetreuung).

Neben den Verbandsgemeinde-Hauptorten Hochspeyer, Otterberg und Enkenbach-Alsenborn gibt es auch in Bruchmühlbach-Miesau keine Ganztagsschule (aber eine in Martinshöhe in der gleichen VG). In Bruchmühlbach-Miesau gibt es jedoch eine Ausweichmöglichkeit, nämlich die KiTa Buchholz, zu der die Kinder mit einem Bus gebracht werden. Lt. Schulleitung in Bruchmühlbach gibt es keine Engpässe bei der Betreuung.

Damit wäre festzustellen, dass

  • es im Osten des Landkreises dürftig bei der Nachmittagsbetreuung aussieht, und
  • Hochspeyer mit seinem begrenzten Angebot von 10 Plätzen im Schelmenhaus das schwächste Angebot in der Verbandsgemeinde hat. Lediglich Otterberg ist vergleichbar, wobei Eltern dort eben notfalls auf Otterbach ausweichen können.